Zahnspezialisten Bonn 2017 C

Dres. med. dent. Uschi & Hendrik van der Straeten
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Möglichkeiten der Diagnostik

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Neben der Erhebung parodontaler Indices, ist das wichtigste Instrument zur Diagnostik des Parodonts die Messung der Zahnfleischtaschen mit Hilfe sog. Parodontalsonden. Dabei werden feine, kalibrierte Sonden schmerzfrei zwischen Zahnfleisch und Zahn geschoben, bis sie auf die Fasern stoßen, die den Zahn mit dem Knochen verbinden. 1-2 Millimeter Taschentiefe sind normal, was darüber hinausgeht weist auf eine Erkrankung hin, wobei die Tiefe der Tasche und die Frage ob diese bei der Sondierung blutet oder nicht Auskunft über die Schwere der Erkrankung geben. Diese Messung ist auch das beste Instrument der Früherkennung und wird deshalb in unserer Praxis bei jeder Kontrolluntersuchung durchgeführt. Bei Hinweisen auf eine Erkrankung werden die Taschentiefen in einem sog. Parodontalstatus genau aufgezeichnet. Zusätzlich werden eventuelle Lockerungen der Zähne erfasst und ggf. Röntgenbilder angefertigt.

Darüber hinaus sind wir in der Lage über spezielle mikrobiologische Untersuchungsverfahren, sog. Sondentests, Art und Anzahl der verursachenden Leitkeime zu diagnostizieren, um so im Einzelfall die Therapie gezielt zu optimieren.

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